Leistung
Individuelle Software und IT-Systeme
CRM · ATS · Workflow · Integrationen · Automatisierung
Wir entwickeln maßgeschneiderte Lösungen und Systemintegrationen, abgestimmt auf Ihre Zielgruppe und Prozesse. Teure Standardsoftware ersetzen wir durch Software, die auf Ihre Prozesse zugeschnitten und auf Wirkung optimiert ist. Unser Software-House richtet sich an Unternehmen in Polen und Deutschland und unterstützt KI-Implementierungen im Unternehmen.
Ergebnis
Ein System, das die Arbeit ordnet
Statt Tabellen und E-Mails — eine Quelle der Wahrheit: ein Workflow, der den Vorgang durch den gesamten Lebenszyklus führt, CRM/ATS, Automatisierung und vollständiges Audit. Wir entwerfen Prozesse, bevor das Datenschema entsteht — dort entscheidet sich der Erfolg.
Integrationen ohne Ausfälle
Wir verbinden Systeme sicher (Webhooks, API, HMAC-Signaturen), damit Daten in Echtzeit fließen und nichts verloren geht. Diese Disziplin stammt aus Integrationen bei Fusionen und Rollouts im Maßstab tausender Nutzer.
ERP- und Shop-Schnittstellen
Wir binden Shop- und Warenwirtschaftssysteme an ERP-Systeme an — etwa Shopware, Shopify oder WooCommerce auf der einen und SAP, Microsoft Dynamics oder gewachsene Bestandssysteme auf der anderen Seite. Synchronisiert werden die Objekte, an denen der Betrieb hängt: Artikelstamm und Varianten, Preise und Preislisten, Lagerbestände, Bestellungen mit Statusrückmeldung, Lieferungen, Retouren und Rechnungsdaten.
Schnittstelle zwischen Onlineshop und ERP entwickeln lassen: Technisch arbeiten wir mit REST- und SOAP-APIs, Webhooks mit HMAC-Signatur und Queues. Entscheidend ist weniger die Übertragung als das, was danach kommt — Fehlerbehandlung mit Wiederholungen, Monitoring und ein Audit-Log, das zeigt, welcher Datensatz wann in welche Richtung lief. Wir legen je Objekt fest, ob push oder pull, im Intervall oder ereignisgesteuert. Den Umfang klären wir im Gespräch.
CRM, ATS und Panels nach Maß
Statt einer „Box”, an die Sie Ihren Prozess anpassen — bauen wir Web-Anwendungen, die zu Ihrer Arbeit passen: CRM, ATS, Rollen-Panels, Dashboards und KPI-Reports. Sie erhalten genau die Funktionen, die Sie nutzen, und zahlen keine Lizenzen für den Rest.
Automatisierung von Prozessen und Dokumenten
Wiederkehrende Arbeit übernehmen Statusmaschinen, Erinnerungen und die automatische Dokumentenerzeugung (PDF). Kürzere Bearbeitungszeit, weniger Fehler und ein vollständiger Audit — meist der schnellste Return einer maßgeschneiderten Lösung.
Sicherheit, Rollen und Compliance (DSGVO)
Rollen und Rechte, Audit der Operationen, Backups und Daten in der EU — Sicherheit von Grund auf eingebaut, nicht am Ende angeklebt. Wir entwickeln DSGVO-konform, was besonders bei sensiblen Daten und im DACH-Raum zählt.
So arbeiten wir — Analyse, Sprints, Go-live
Zuerst die Analyse: Wir mappen Prozess, Rollen, Geschäftsregeln und Integrationen — vor der ersten Codezeile. Dann kurze Sprints, in denen erste Module schnell in Produktion gehen und das System iterativ wächst und empirisch geprüft wird.
Jede Änderung testen und dokumentieren wir, und Sie haben einen einzigen Verantwortungspunkt für das Ergebnis. Nach dem Go-live bleiben wir für Betrieb und Weiterentwicklung — mit klarem SLA, falls gewünscht.
Laufendes Projekt übernehmen — wann sich ein Wechsel lohnt
Ein Wechsel ist selten eine Frage der Schuld, sondern eine Frage der Lage. Sinnvoll wird er, wenn die Weiterentwicklung stillsteht, wenn Dokumentation fehlt und Wissen nur in einem Kopf liegt, oder wenn niemand die Verantwortung für das Ergebnis trägt, sondern nur für einzelne Tickets.
Genauso ehrlich das Gegenkriterium: Mitten in einem laufenden Release sollten Sie nicht wechseln. Der Übergang kostet in dieser Phase mehr Aufmerksamkeit, als er einbringt — besser ist der Schnitt nach dem Release oder an einer Etappengrenze.
Wie eine Übernahme abläuft: zuerst ein Audit von Code und Infrastruktur, dann ein Inventar aller Zugänge und Abhängigkeiten, daraus ein Risiko- und Stabilisierungsplan — und erst danach Weiterentwicklung. So ist zu jedem Zeitpunkt klar, was übernommen ist und was noch offen liegt.
Wartung, Support und SLA
Nach dem Go-live umfasst die Betreuung Fehlerbehebung, Updates und Sicherheitspatches, Monitoring, kleine Änderungen und die Weiterentwicklung in Sprints. Meldungen laufen über einen festen Weg zu einem festen Ansprechpartner und werden priorisiert: Störung, Einschränkung oder Anfrage.
Dazu gehören geplante Wartungsfenster und eine Releaseplanung, laufend gepflegte Dokumentation und eine Übergabe, die diesen Namen verdient. Wir übernehmen auch Systeme, die ein anderer Dienstleister gebaut hat. Als Vertragsform ist sowohl eine laufende Betreuung als auch Arbeit nach Aufwand möglich — Umfang und Reaktionsmodell klären wir im Gespräch.
Festpreis oder Time & Material — was wann passt
Ein Festpreis passt, wenn der Umfang geschlossen und gut beschrieben ist und ein klares Abnahmekriterium existiert — dann ist er für beide Seiten planbar. Abrechnung nach Aufwand passt, wenn sich der Umfang erst während der Arbeit zeigt, wenn langfristig weiterentwickelt wird oder wenn wir in einem bestehenden System arbeiten, dessen Zustand vorab niemand vollständig kennt.
Unabhängig vom Modell bleibt die Verantwortung für das Ergebnis an einer Stelle, und jede Etappe endet mit einer Abnahme an vorher vereinbarten Kriterien. Ein Team, das Lösungen liefert — keine Versprechen.
Belege statt Versprechen
Unser operatives System „Operis” ist ein lebendiger Beleg: ein Panel/CRM, gestaltet für einen realen Prozess, mit Rollen, Audit und Integrationen (Webhooks/HMAC), gebaut für niedrige Betriebskosten. Das Team hat zudem Integrationen bei Bankenfusionen und Rollouts im Maßstab tausender Nutzer umgesetzt.
Diese Erfahrung übersetzen wir in Planbarkeit für Ihr Projekt: früh erkanntes Risiko, klarer Umfang und ein Verantwortlicher für das Ergebnis.
Was Sie erhalten
Analyse & Datenmodell
Wir mappen Prozess, Rollen und Geschäftsregeln — vor dem Code.
Web-Anwendung
CRM/ATS/Workflow, Rollen-Dashboards, Reports und KPIs.
Integrationen
API, Webhooks (HMAC), Datenaustausch in Echtzeit.
Automatisierung
Statusmaschinen, Erinnerungen, Dokumentenerzeugung (PDF).
Sicherheit & DSGVO
Rollen und Rechte, Audit der Operationen, Daten in der EU.
Betrieb & Weiterentwicklung
Kurze Sprints, empirische Prüfung jeder Änderung.
Häufige Fragen
Brauche ich teure Infrastruktur?
Nein. Wir konzipieren für gewöhnliches Hosting und minimale Abhängigkeiten, ohne Vendor-Lock-in. Niedrige Betriebskosten sind oft eine Anforderung — so haben wir u. a. unser operatives System „Operis” gebaut.
Wie lange dauert der Bau eines Systems?
Die Dauer bestimmt nicht das Programmieren, sondern die Klärung davor. Der Ablauf ist immer derselbe: Anforderungen und Schnittstellen festlegen, Testsystem und Testdaten bereitstellen, erste Module bauen und abnehmen, Fehler- und Wiederholungslogik ergänzen, Übergabe in den Betrieb. Was den Zeitraum treibt: Zahl der Objekte und Prozesse, Datenqualität im Altsystem, verfügbare Schnittstellen der bestehenden Software und die Verfügbarkeit Ihres Fachbereichs für Abnahmen. Wir arbeiten in kurzen Sprints, sodass Sie früh lauffähige Module sehen. Einen Termin nennen wir erst, wenn diese Punkte auf dem Tisch liegen — vorher wäre es eine Schätzung ohne Grundlage.
Integrieren Sie es mit meinen Tools?
Ja — wir verbinden Systeme über API und sichere Webhooks (HMAC). Anfragen, Leads und Daten können in Echtzeit in Ihr System gelangen, ohne manuelles Abschreiben.
Was kostet maßgeschneiderte Software?
Je nach Umfang — erste Module sind oft mit den Jahreslizenzkosten eines Standardtools vergleichbar, das Ganze verteilen wir auf Etappen. Es zählt der Gesamtkostenvergleich über 2–3 Jahre (TCO), nicht der Startpreis.
Wann lohnt sich Individualsoftware mehr als Standardsoftware?
Wenn Sie für ungenutzte Lizenzen und Funktionen zahlen, die Grenzen eines Tools „umgehen”, oder wenn der Prozess Ihr Vorteil ist. Bei wachsender Nutzerzahl gewinnt Individualsoftware oft über 2–3 Jahre.
Betreuen Sie den deutschen Markt?
Ja — unser Software-House richtet sich an Unternehmen in Polen und Deutschland im Nearshore-Modell: gleiche Zeitzone (CET), DSGVO-Konformität und deutschsprachige Kommunikation.
Welche Shop- und ERP-Systeme binden Sie an?
Auf der Shop- und Warenwirtschaftsseite arbeiten wir unter anderem mit Shopware, Shopify und WooCommerce, auf der ERP-Seite mit SAP, Microsoft Dynamics und gewachsenen Bestandssystemen. Entscheidend ist nicht der Produktname, sondern die verfügbare Schnittstelle: Wo eine API oder ein Export existiert, lässt sich anbinden. Den Umfang klären wir im Gespräch.
Was passiert bei Ausfall der Schnittstelle?
Ausfälle sind eingeplant, nicht ausgeschlossen. Nachrichten laufen über eine Queue und gehen bei einer Störung nicht verloren, sondern werden wiederholt; fehlgeschlagene Vorgänge landen sichtbar in einer Fehlerliste statt still im Nichts. Monitoring meldet den Zustand, ein Audit-Log zeigt, welcher Datensatz wann in welche Richtung lief. Den Umfang klären wir im Gespräch.
Was, wenn unser ERP keine offene API hat?
Das ist der häufigere Fall als der Idealfall. Dann arbeiten wir mit dem, was das System hergibt: geplante Datei-Exporte und -Importe, Datenbank- oder Middleware-Zugriff, oder ein vorgelagerter Dienst, der die Umsetzung übernimmt. Welcher Weg tragfähig ist, zeigt die Analyse des Bestandssystems — den Umfang klären wir im Gespräch.
Übernehmen Sie Projekte von anderen Dienstleistern?
Ja. Wir beginnen mit einem Audit von Code und Infrastruktur und einem Inventar der Zugänge, daraus entsteht ein Risiko- und Stabilisierungsplan — Weiterentwicklung kommt danach. Ein Hinweis in eigener Sache: Mitten in einem laufenden Release lohnt ein Wechsel in der Regel nicht; besser ist die Etappengrenze.
Was brauchen Sie für eine Übernahme?
Zugriff auf Repository und Umgebungen, eine Liste der Zugänge und Abhängigkeiten (Hosting, Domains, externe Dienste, Lizenzen), vorhandene Dokumentation und Architekturunterlagen — auch unvollständige —, das Wissen darüber, was gerade in Arbeit ist, sowie eine Ansprechperson auf Ihrer Seite für fachliche Rückfragen. Was fehlt, rekonstruieren wir im Audit.
Was gehört zu Wartung und Support?
Fehlerbehebung, Updates und Sicherheitspatches, Monitoring, kleine Änderungen und die Weiterentwicklung in Sprints — über einen festen Meldeweg zu einem festen Ansprechpartner, mit Priorisierung nach Störung, Einschränkung und Anfrage. Dazu geplante Wartungsfenster, Releaseplanung und gepflegte Dokumentation. Umfang und Reaktionsmodell klären wir im Gespräch.
Arbeiten Sie zum Festpreis?
Ja, wenn der Umfang geschlossen und gut beschrieben ist und ein klares Abnahmekriterium existiert. Zeigt sich der Umfang dagegen erst während der Arbeit, wird langfristig weiterentwickelt oder arbeiten wir in einem bestehenden System, passt die Abrechnung nach Aufwand besser. In beiden Modellen endet jede Etappe mit einer Abnahme an vorher vereinbarten Kriterien.
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