Websites

Was kostet eine Website 2026? Preise und Faktoren

Veröffentlicht:

Eine Unternehmenswebsite kostet 2026 je nach Umfang typischerweise zwischen einigen Tausend Euro für eine einfache Visitenkarte und einem fünfstelligen Betrag für einen umfangreichen Auftritt oder Shop. Über den Preis entscheidet nicht die Zahl der Unterseiten, sondern Funktionsumfang, Designqualität, Integrationen und ob die Website wirklich verkaufen soll.

Preisspannen — von der Visitenkarte bis zum Shop

Die folgenden Spannen spiegeln eine Umsetzung auf gutem Niveau wider (eigenes Design, Performance, Basis-SEO). Sehr günstige Angebote lassen meist genau das weg, was später über das Ergebnis entscheidet.

  • Visitenkarte / One-Pager: einige Sektionen, Kontaktformular, Basis-SEO und Analytics.
  • Unternehmenswebsite auf CMS: individuelles Design, Blog, Integrationen, Performance und SEO ab Tag eins.
  • Online-Shop: Zahlungen, Integrationen (Lager, Buchhaltung, Produkt-Feeds), Automatisierung, größerer Katalog.
  • Anwendung / Individualsystem: maßgeschneiderte Geschäftslogik, Panels, Rollen, API-Integrationen.

Was den Preis wirklich bestimmt

  • Funktionsumfang — Formulare, Login, Zahlungen, Suche, Mehrsprachigkeit.
  • Individuelles Design statt Template — kostet mehr, stärkt aber Marke und Conversion.
  • Integrationen — je mehr Systeme (CRM, ERP, Zahlungen, Versand), desto höher Kosten und Wert.
  • Inhalte und Copywriting — gute Texte für SEO sind eigene, reale Arbeit.
  • Performance, Barrierefreiheit (WCAG) und technisches SEO — unsichtbar, aber entscheidend für Sichtbarkeit.
  • Betrieb und Weiterentwicklung nach dem Go-live.

Wie Sie nicht zu viel zahlen (und nichts verlieren)

  • Billigstes Template ohne SEO und Performance — Ersparnis am Anfang, Kosten in verlorenen Kunden.
  • Kein Code-Eigentum — Vorsicht vor Vendor-Lock-in; die Website sollte Ihnen gehören, nicht der Agentur.
  • Keine Umfangsschätzung — „wir machen alles” ohne Spezifikation führt zu Budgetüberschreitungen.
  • Barrierefreiheit und Core Web Vitals ignorieren — Google und Nutzer bemerken es.

Festpreis oder Etappen?

Bei klar umrissenem Umfang (Visitenkarte, typische Unternehmenswebsite) ist ein Festpreis am besten — Sie kennen die Kosten im Voraus. Bei Projekten, deren Umfang erst reift (Shop mit Integrationen, Anwendung), ist ein Etappenmodell (Time & Material) mit gesteuertem Risiko sinnvoller.

Häufige Fragen

Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?

Meist im niedrigen vierstelligen Bereich für eine saubere Umsetzung: individuelles Design einiger Sektionen, Formular, Basis-SEO und Analytics. Darunter werden meist Performance oder SEO weggelassen.

Ist ein fertiges Template günstiger?

Am Anfang ja, aber ein Template begrenzt Marke und oft Performance. Wenn die Website wirklich verkaufen soll, zahlt sich individuelles Design durch bessere Conversion und Google-Rankings aus.

Was treibt die Kosten eines Online-Shops?

Integrationen (Lager, Buchhaltung, Zahlungen, Versand), die Zahl der Produktvarianten, Automatisierung und Performance-Anforderungen bei großem Katalog.

Passende Leistung: Websites & Shops →